2012 Gusch Bua

Erstellt am 1 September 2012   von   Rainer Krug

Herbsttheater 2012

“GUSCH BUA”

Komödie von Fitzgerald Kusz
Regie: Salzmann Herbert

Danke allen unseren Besuchern und Mittwirkenden beim Herbsttheater 2012

Premierenbericht – Yes Filmproduktion


Inhaltsangabe:

„A echte Leberknödlsupp’m is a echte Leberknödlsupp’m!“ …und: „a Stückl Tort’n geht scho noch.“ „Bier hamma jedenfalls gnua!“ Und zum D’rüberstreuen: „Wer mag jetzt nu a Schnapsl?“

Kommt ihnen das alles irgendwie bekannt vor? Kein Wunder, handelt es sich doch hier um eine zünftige Familienfeier. Genauer gesagt, um die Firmfeier, die Fritzl’s Eltern aus diesem Anlass im Wohnzimmer ihres Häuschens veranstalten. Mit eingeladen natürlich die Godenleut‘, Onkel, Tante und Freunde. Weil man sich auch als Gastgeber nicht lumpen lässt, wird dementsprechend aufgetischt, gegessen und auch „auf’s Trinken nicht vergessen“. Und so nimmt halt diese Feier mit fortschreitender Dauer ihren unerbittlichen, durchschnittsfamiliären Verlauf. Dies bedeutet eine Lawine an meist unfreiwilliger Komik, satirisch-bissigen Sticheleien und verwandtschaftlichem Imponiergehabe, schließlich kann man damit auftrumpfen, dass auch der Herr Pfarrer zugesagt hat, diese Feier mit seiner Anwesenheit aufzuwerten…

Fritzl allerdings, die eigentliche Hauptperson der Festlichkeit, wird zur Randfigur degradiert, denn: Wenn die Großen feiern, hat ein halbwüchsiger Junge eben den Mund zu halten. „Gusch, Bua!“, lautet daher die kurze und prägnante Betriebsanleitung des Vaters für solche Fälle.

Mit hinterhältigem Humor wird in diesem Stück das Zwischenmenschliche unserer Feierrunde bis in den hintersten Winkel des seelischen Wohnzimmers ausgeleuchtet. Ein Abend, der köstlichste Unterhaltung und jede Menge „Aha- Erlebnisse“ verspricht, und den man sich als Trostpflaster auf eigene Erlebnisse dieser Art unbedingt aufkleben sollte.

Dieses Erstlingswerk des Autors Fitzgerald Kusz wurde allein in Bayern erfolgreich über 30 (!) Jahre lang gespielt. Herbert Salzmann übertrug es in eine oberösterreichische Dialektfassung.

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Die Personen des Stücks und ihre Darsteller:

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Fritzl Firmling Thomas Großauer
Gretl Mutter Chris Gmainer
Hermann Vater Stefan Sonnleitner
Hannah Eva Oberleitner
Tante Anna Helena Scharinger
Onkel Willi Willi Schausberger
Tante Gerda God’n Andrea Obermaier
Onkel Manfred Göd Detlef Eckl
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Die Crew
Souffleuse Christine Rief
Maske Friederike Gruber Erika Lottmann
Elisabeth Sonnleitner
Licht- u. Ton Rainer Krug Peter Gschneitner
Martin Achleitner Martin Gruber
Kostüme Katharina Briksi
Tribüne, Bühnenbau Otto Reichartzeder
Promotion Rainer Krug
Bühnenbetreuung Anita Tempelmayr Nicole Aschauer
Regie Herbert Salzmann
Gesamtleitung Günter Kaltenecker

Bericht in der Rundschau

 

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